Das Leibniz-Kompetenzzentrum Frühe Bildung erforscht Entwicklungsprozesse von Kindern in den ersten acht Lebensjahren und ihre Förderung in häuslichen und institutionellen Lernumwelten. Daneben sind Fragen zur Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften und zur Qualität von Lerngelegenheiten Schwerpunkte des Forschungsprogramms.

Die Arbeiten des Zentrums sind auf Interventionsstudien in der frühen Bildung ausgerichtet, in denen Effekte vorschulischer Förderung auf die Entwicklung in nachfolgenden Bildungsetappen untersucht werden. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Verzahnung von Kita- und Grundschulangeboten gelegt, um stufenübergreifende Bildungsprozesse in den Blick zu nehmen.

Geschäfts- und Koordinationsstelle des Zentrums sind am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel angesiedelt.

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Mitglieder

Die Mitglieder des Leibniz-Kompetenzzentrums Frühe Bildung

Das Leibniz-Kompetenzzentrum Frühe Bildung ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund. Vertreten sind Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler aus

  • der Pädagogischen Psychologie (IPN),
  • der Entwicklungspsychologie (DIPF, JLU Gießen, OFU Bamberg),
  • der Erziehungswissenschaft (IPN, Goethe-Universität),
  • der Kognitionspsychologie (IWM),
  • der Elementarpädagogik (FU Berlin, OFU Bamberg),
  • den Fachdidaktiken Mathematik und Chemie (IPN)
  • sowie der Bildungsökonomie (DIW).

Beteiligte Personen

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Prof. Dr. Yvonne Anders

Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt „Frühkindliche Bildung und Erziehung“
Freie Universität Berlin
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Prof. Dr. Ilonca Hardy

Professorin für Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung
Goethe-Universität, Frankfurt a.M.
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Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

Geschäftsführender Direktor und Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung
DIPF, Frankfurt a.M.
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Prof. Dr. Aiso Heinze

Direktor der Abteilung Didaktik der Mathematik und Professor für Didaktik der Mathematik
IPN, Kiel
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Prof. Dr. Olaf Köller

Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor und Direktor der Abteilung Erziehungswissenschaft
IPN, Kiel
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Prof. Dr. Anke Lindmeier

Stellvertretende Leiterin der Abteilung und Professorin für Didaktik der Mathematik
IPN, Kiel
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Prof. Dr. Jan Lonnemann

Professor für Empirische Kindheitsforschung
Universität Potsdam

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Prof. Dr. Korbinian Möller

Professor für angewandte Lern- und Wissenspsychologie und Leiter der Gruppe Neuro-kognitive Plastizität und Lernen
IWM, Tübingen

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Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach

Professor für Elementar- und Familienpädagogik
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
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Dr. Daniel Schmerse

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Erziehungswissenschaft
IPN, Kiel

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Prof. Dr. C. Katharina Spieß

Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin und Professur für Bildungs- und Familienökonomie an der Freien Universität Berlin
DIW und Freie Universität, Berlin
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Prof. Dr. Mirjam Steffensky

Professorin für Didaktik der Chemie - Schwerpunkt Frühe naturwissenschaftliche Bildung
IPN, Kiel
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Prof. Dr. Christina Schwenck

Professorin für Lern-, Entwicklungs- und Verhaltensprobleme im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik und Intervention
Justus-Liebig-Universität Gießen

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Prof. Dr. Sabine Weinert

Professorin für Entwicklungspsychologie
Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Projekte

Projekt 1: Entwicklungszusammenhänge


Welche Zusammenhänge bestehen zwischen allgemein-kognitiven Fähigkeiten und domänen-spezifischen Kompetenzen?



Das Projekt untersucht frühe Wurzeln der Kompetenzentwicklung. Speziell analysiert werden Zusammenhänge zwischen allgemein-kognitiven Fähigkeiten (Fähigkeiten der Informationsverarbeitung, exekutive Funktionen) und der domänen-spezifischen Kompetenzentwicklung (sprachliche, mathematische Kompetenzen) in der frühen Kindheit. Der Rolle von Sprache und Sprachentwicklung wird dabei besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dies ist nicht zuletzt für Förderungen von besonderer Bedeutung, da Sprache sowohl wichtiges Vermittlungs- und Kommunikationsmittel als auch ein zentrales Repräsentationsmittel darstellt. Im Projekt werden zwei Schwerpunkte gesetzt, die mit Hilfe bestehender Längsschnittstudien (NEPS, BiKS) analysiert werden. Zum einen wird der Einfluss früher Fähigkeiten und Einflussfaktoren im Alter von 7 und 16 Monaten auf die spätere Kompetenzentwicklung in der Kita untersucht. Den zweiten Schwerpunkt bildet die Frage nach dem Zusammenhang zwischen sprachlichen, kognitiven und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fähigkeiten beim Übergang von der Kita in die Grundschule.

Projekt 2: Frühe naturwissenschaftliche Bildung
Projekt 3: Erwerb geometrischen Wissens

Kontakt



Sie erreichen das Leibniz-Kompetenzzentrum Frühe Bildung unter: info@lkfb.de.


















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